NLB: Derbytime
Am Dienstagabend sind die Gekkos aus Gerlafingen zu Gast im Sportzentrum Bechburg.
Am Dienstagabend sind die Gekkos aus Gerlafingen zu Gast im Sportzentrum Bechburg.
Zum 25-Jahr-Jubiläum der Sägesser-Stiftung wurden Oensinger Persönlichkeiten sowie Vereine für ihre Leistungen im und um unser Dorf ausgezeichnet.
Die «Roadies» wurden für ihre 30-jährige Vereinsarbeit und ihre Nachwuchsförderung geehrt.
Der Vorstand bedankt sich bei der Sägesser-Stiftung im Namen des ganzen Vereins für das Vertrauen und den grosszügigen Zustupf in die Vereinskasse.

Die Roadies reisten mit 9 Feldspielern und 2 Goalies nach Bussy FR zum SHC Dzos-Volants. Das überdachte Spielfeld gleich neben dem Militärflugplatz Payerne war eine Premiere für das Team von Coach Altermatt. Die Oensinger hatten noch eine Rechnung offen, da es beim Hinspiel gegen den Aufsteiger eine deftige Klatsche absetzte.
Die Roadrunners mussten sich zuerst an den schnellen Belag gewöhnen und benötigte das erste Drittel um sich zu adaptieren. Man konnte zwei Mal ausgleichen, jedoch ging man mit einem 3:2 Rückstand in die erste Pause.
Zum Start des zweiten Drittel kassierten die Solothurner gleich einen weiteren Gegentreffer, was sie jedoch nicht aus dem Konzept brachte. Je länger das Spiel dauerte, desto besser kamen die Roadies ins Spiel. Der souveräne Torhüter Flury behielt sein Team im Spiel und in der 38. Spielminute schoss Topsniper P. Kanobel die Gäste erstmals in Führung. Nach 40 Minuten stand es nun 6:7 für Oensingen.
Ein Blitzstart ins letzte Drittel mit Toren vom Topsniper, Breisinger und Heller, brachte einen komfortablen vier Toren Vorsprung ein. Dieser wurde nun souverän verwaltet und bis in die 57. Minute sogar auf 6:12 erhöht. Einen Gegentreffer liess man noch zu. Endresultat 7:12 für die Roadies! Revanche geglückt. Mit diesen drei wichtigen Punkten im Gepäck ging es zurück nach Oensingen. Letztes Spiel vor der Sommerpause am Freitag, 26.06.2026, in Biel.
Die Roadrunners mühten sich an diesem warmen Samstagabend am Schlusslicht ab. Nach der knappen Heimniederlage gegen Buix II musste man eine Reaktion zeigen, um nicht tiefer in der Tabelle abzustürzen. Mit einem starken 1. Drittel, welches man mit 3:1 für sich entschied, legten die Roadies den Grundstein für die enorm wichtigen drei Punkte. Im Mitteldrittel gab es auf beiden Seiten keine Tore. Zum Start vom letzten Drittel konnte O. von Rohr für die Solothurner auf 4:1 erhöhen. Leider konnte das Heimteam seine Überzahlmöglichkeiten nicht nutzen für weitere Tore. Die Jurassier ihrerseits schossen gar in der 59. Minute den Anschlusstreffer zum 4:3. Doch die Defensive um Torhüter Flury liess nichts mehr zu und der hauchdünne Heimsieg war Tatsache.
Unser Zwöi musste sich zuhause den Red Rocks Rothenfluh mit 7:13 geschlagen geben. Trotz einiger Lichtblicke war die Partie über weite Strecken eine klare Angelegenheit für die Gäste.
Die Roadies erwischten keinen guten Start. Bereits in der 4. Minute gingen die Red Rocks in Führung und bauten ihren Vorsprung schnell auf 0:3 aus, ehe Dave Aebischer in der 12. Minute den ersten Oensinger Treffer erzielte. Das Drittel endete mit 2:4.
Im zweiten Abschnitt setzten sich die Red Rocks früh auf 2:5 ab, doch die Roadies kämpften sich immer wieder heran. Aebischer Dave und Zürcher Mahel sorgten mit ihren Treffern für zwischenzeitliche Hoffnung – das Drittel endete mit 6:9.
Im Schlussabschnitt eröffnete Zürcher mit dem 7:10 nochmals die Punktejagd, doch die Red Rocks liessen sich nicht mehr abschütteln und gewannen mit 13:7. Auch eine Auszeit der Roadies in der 51. Minute änderte nichts mehr am Spielverlauf.
Ein harter Abend für die Roadies – trotz starker Auftritte von Dave Aebischer und Mahel Zürcher reichte es gegen die effizienten Red Rocks nicht.
Rund 30 Mitglieder begaben sich am Freitag, 15.05.2026, auf die lang angekündigte Jubiläumsreise. Mit dem Zug ging es von Oensingen nach Bern, um die Unterkunft zu beziehen. Anschliessend ging es gleich weiter nach Fribourg in die BCF Arena an die Eishockey WM. Dort wurde man am Nachmittag mit dem hochkarätigen Startspiel Schweden vs. Kanada nicht nur auf dem Eis sondern auch neben dem Eis verwöhnt. Die Teilnehmer wurden auf der Timeout Terrace ständig mit Häppchen und kühlen Getränken versorgt. Nach dem leckeren Nachtessen gab es noch das Spiel Tschechien vs. Dänemark. Am späten Abend ging es zurück nach Bern und einige machten noch die Stadt unsicher. Am Samstagmorgen wurden nach dem Morgenessen die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt, um ein Explorial Trail durch die Berner Altstadt zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Bern ging es am Nachmittag mit vielen tollen Erinnerungen und vollgeschlagenen Bäuchen wieder zurück nach Oensingen. Ein unvergessliches Erlebnis für alle und auf weitere 30 Jahre Roadies!
Nach der sehr bitteren Niederlage (1 Sekunde vor Schluss) in Novaggio, wollte man gegen Laupersdorf eine Reaktion zeigen. Doch die Reaktion blieb leider aus. Das Spiel gegen die Thaler war mehrheitlich ausgeglichen, doch hatte man die Top Linie vom HCL nicht im Griff und war seinerseits nicht zwingend bzw. effizient vor dem gegnerischen Tor. So erzielte man wieder lediglich drei Tore. Nach 60 Minuten resultierte ein 3:6 für die Gäste aus dem Thal. Weiter geht es mit einem Auswärtsspiel in Gerlafingen am 22. Mai für das Fanionteam.
Ein Auftakt, der schmerzt: Die Senioren starten mit einer bitteren und vor allem unnötigen 5:7-Niederlage in die neue Saison. Dabei wäre gegen die Langnauer aus dem Kanton Zürich durchaus mehr möglich gewesen – sie waren alles andere als unbezwingbar.
Doch das Spiel stand von Beginn weg unter keinem guten Stern. Mit ohnehin nur zehn Feldspielern angereist, folgte der nächste Rückschlag bereits nach zwei Minuten: Chrigu musste verletzungsbedingt vom Spielfeld – ein früher Dämpfer, der das Team zusätzlich schwächte.
Was folgte, war ein aufopferungsvoller Kampf mit nur zwei Linien bei sommerlichen Temperaturen. Die Mannschaft hielt lange dagegen, spielte fair und mit Einsatz, doch mit jeder Minute schwanden die Kräfte. Der Verschleiss wurde immer sichtbarer: Wege wurden länger, Abschlüsse ungenauer, das Spiel insgesamt fahriger.
Am Ende war es kein Klassenunterschied, der die Partie entschied – sondern das schleichende Nachlassen der Energie. Es fehlte an Frische, an Konsequenz, an der letzten Durchschlagskraft. Kurz gesagt: von allem ein bisschen zu wenig. Und genau deshalb tut diese Niederlage besonders weh.